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1. Die Transformationstherapie ist eine spirituelle
Therapieform. Sie geht davon aus, dass jeder Mensch von Haus
aus GEIST ist auf einer Reise in einem materiellen Körper
und auf dem Weg ist, sich wieder zu erinnern,
wer-er-wirklich-ist. Spiritualität hat jedoch nichts mit
„Religion“ oder dogmatischen Glaubensbekenntnissen zu tun.
2. Die Grundlage und das Wesen der Transformationstherapie
ist LIEBE. Liebe ist weit mehr als ein Gefühl. Liebe ist,
was der Mensch in seiner Essenz ist. Und die Liebe ist die
einzige transformierende Kraft, die es gibt. Darum ist die
liebe der wahre Therapeut, in der Transformationstherapie
wie in jeder „erfolgreichen“ Therapie.
3. Die TT zielt auf „Ursachen“ der Probleme, die sich im
Leben des Klienten zeigen und kuriert nicht am Symptom
herum. Diese „Ursachen“ liegen in vergangenen Erfahrungen
des Klienten sowie in seinem hierdurch geprägten Denken,
Sprechen, Handeln und Fühlen sich selbst, anderen Menschen
und dem Leben gegenüber.
4. Die TT begleitet den Klienten zu der Erkenntnis, wie
seine Problemsituation entstanden ist und wie und wann er
selbst zu seiner Entstehung entscheidend beigetragen hat.
Sie betrachtet jeden Menschen als schöpferisches Wesen und
behandelt ihn nicht als Opfer anderer Menschen oder
Ereignisse. Folglich betrachtet sie auch niemanden als
Täter.
5. Die TT hilft dem Klienten, mentale wie emotionale
Energiezustände bzw. – begrenzungen (Denk-, Gefühls- und
Verhaltensmuster und –programme) aufzulösen bzw. zu
transformieren und alte, unbewusst gefällte, Entscheidungen
zurückzunehmen. Sie ermutigt ihn, seine Verantwortung für
das Geschehen in seinem Leben zu übernehmen und sich damit
selbst wieder handlungsfähig zu machen und aus seiner „Opfer“-Rolle
hinauszukommen.
6. Die TT zeigt dem Klienten, wie er durch neue
Entscheidungen und ein Überprüfen und neues Ausrichten
seines Denkens, Sprechens und Handelns eine völlig neue
Lebensqualität erschaffen kann. Sie erlaubt ihm, den
Ursachen seines Leidens, seine ungeprüften Gedanken, auf
ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen und auf diese Weise
seinem Leiden ein Ende zu setzen.
7. Wenn der Klient hierfür aufgeschlossen ist, bietet der
Therapeut ihm Begleitung auf seinem spirituellen Weg an. Das
Interesse und der Impuls hierfür muss jedoch immer vom
Klienten ausgehen. Der Therapeut drängt niemanden sein
spirituelles Wissen auf und „missioniert“ nicht.
8. Der Therapeut stellt sich nicht über den Klienten. Er
erklärt ihn weder zum Opfer von irgendwem oder irgendetwas,
noch fordert er irgendetwas von ihm. Er ermutigt ihn, seine
Schöpfernatur zu sehen und zu bejahen und damit seine
bewusste Wahl zu treffen. Der Therapeut beschränkt sich auf
eine Begleitung, die Kompetenz, Selbstwertgefühl und
Bewusstsein des Klienten als Schöpfer und Gestalter seines
Lebens stärkt.
9. Der Klient entscheidet von Sitzung zu Sitzung, ob er
diesen Weg weiter zu gehen wünscht. Ebenso der Therapeut.
Der Therapeut unternimmt nichts, den Klienten in irgendeiner
Weise an sich zu binden.
10. Der Therapeut lässt sich bei dieser Arbeit leiten von
seinen WAHREN GÖTTLICHEN SELSBT und unterstützen von Kräften
des Lichtes und der Liebe. Zu solchen Kräften zähle ich
Engel und Erzengel, Meister und Lehrer der Liebe und der
Weisheit sowie die eigene geistige Begleitung im
unsichtbaren Bereich an der Seite jedes Einzelnen.
Wenn Sie sich angesprochen fühlen und diesen Weg gehen
möchten nehmen Sie mit mir Kontakt auf.
Herzlichst
Ihre
Annette Rahe
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