Zehn Merkmale der Transformationstherapie

 


1. Die Transformationstherapie ist eine spirituelle Therapieform. Sie geht davon aus, dass jeder Mensch von Haus aus GEIST ist auf einer Reise in einem materiellen Körper und auf dem Weg ist, sich wieder zu erinnern, wer-er-wirklich-ist. Spiritualität hat jedoch nichts mit „Religion“ oder dogmatischen Glaubensbekenntnissen zu tun.

2. Die Grundlage und das Wesen der Transformationstherapie ist LIEBE. Liebe ist weit mehr als ein Gefühl. Liebe ist, was der Mensch in seiner Essenz ist. Und die Liebe ist die einzige transformierende Kraft, die es gibt. Darum ist die liebe der wahre Therapeut, in der Transformationstherapie wie in jeder „erfolgreichen“ Therapie.

3. Die TT zielt auf „Ursachen“ der Probleme, die sich im Leben des Klienten zeigen und kuriert nicht am Symptom herum. Diese „Ursachen“ liegen in vergangenen Erfahrungen des Klienten sowie in seinem hierdurch geprägten Denken, Sprechen, Handeln und Fühlen sich selbst, anderen Menschen und dem Leben gegenüber.

4. Die TT begleitet den Klienten zu der Erkenntnis, wie seine Problemsituation entstanden ist und wie und wann er selbst zu seiner Entstehung entscheidend beigetragen hat. Sie betrachtet jeden Menschen als schöpferisches Wesen und behandelt ihn nicht als Opfer anderer Menschen oder Ereignisse. Folglich betrachtet sie auch niemanden als Täter.

5. Die TT hilft dem Klienten, mentale wie emotionale Energiezustände bzw. – begrenzungen (Denk-, Gefühls- und Verhaltensmuster und –programme) aufzulösen bzw. zu transformieren und alte, unbewusst gefällte, Entscheidungen zurückzunehmen. Sie ermutigt ihn, seine Verantwortung für das Geschehen in seinem Leben zu übernehmen und sich damit selbst wieder handlungsfähig zu machen und aus seiner „Opfer“-Rolle hinauszukommen.

6. Die TT zeigt dem Klienten, wie er durch neue Entscheidungen und ein Überprüfen und neues Ausrichten seines Denkens, Sprechens und Handelns eine völlig neue Lebensqualität erschaffen kann. Sie erlaubt ihm, den Ursachen seines Leidens, seine ungeprüften Gedanken, auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen und auf diese Weise seinem Leiden ein Ende zu setzen.

7. Wenn der Klient hierfür aufgeschlossen ist, bietet der Therapeut ihm Begleitung auf seinem spirituellen Weg an. Das Interesse und der Impuls hierfür muss jedoch immer vom Klienten ausgehen. Der Therapeut drängt niemanden sein spirituelles Wissen auf und „missioniert“ nicht.

8. Der Therapeut stellt sich nicht über den Klienten. Er erklärt ihn weder zum Opfer von irgendwem oder irgendetwas, noch fordert er irgendetwas von ihm. Er ermutigt ihn, seine Schöpfernatur zu sehen und zu bejahen und damit seine bewusste Wahl zu treffen. Der Therapeut beschränkt sich auf eine Begleitung, die Kompetenz, Selbstwertgefühl und Bewusstsein des Klienten als Schöpfer und Gestalter seines Lebens stärkt.

9. Der Klient entscheidet von Sitzung zu Sitzung, ob er diesen Weg weiter zu gehen wünscht. Ebenso der Therapeut. Der Therapeut unternimmt nichts, den Klienten in irgendeiner Weise an sich zu binden.

10. Der Therapeut lässt sich bei dieser Arbeit leiten von seinen WAHREN GÖTTLICHEN SELSBT und unterstützen von Kräften des Lichtes und der Liebe. Zu solchen Kräften zähle ich Engel und Erzengel, Meister und Lehrer der Liebe und der Weisheit sowie die eigene geistige Begleitung im unsichtbaren Bereich an der Seite jedes Einzelnen.


Wenn Sie sich angesprochen fühlen und diesen Weg gehen möchten nehmen Sie mit mir Kontakt auf.

Herzlichst
Ihre
Annette Rahe