Mein Name ist Hans-Heinrich Rahe. Ich habe in Deutschland 17 Jahre eine eigene Apotheke gehabt, dann ab 1993 eine Naturheilpraxis und lebe seit 2000 als Heilpraktiker auf Mallorca. Durch einen erfolgreichen Menschen wurde ich 2002 auf eine geniale Geschäftmöglichkeit aufmerksam gemacht, die ich heute als „ Pipeline-Bauen“ bezeichne. 

Ja, lieber Leser, Sie haben richtig gelesen. Mein dritter Beruf, oder lieber Berufung, ist seit 2002 „Pipeline-Bauer“. Ich arbeite natürlich ( noch ) nicht in Sibirien und Alaska, und aus den Pipelines fließt auch kein Öl oder Gas, nein, aus meinen jetzigen  Pipelines fließt Geld. Mein heutiges passives Einkommen! Lesen Sie dazu bitte folgende Kurzgeschichte, die ich in dem Buch von Burke Hedges „ Die Parabel von der Pipeline“ gefunden habe und die mich total inspiriert hat. 

Vor einigen hundert Jahren versiegte der Dorfbrunnen eines italienischen Dorfes am Fuße der Abruzzen. Pablo und Bruno, zwei starke, junge Männer, erhielten den Auftrag, Quellwasser vom Berg ins Dorf zu bringen. 

Nach wenigen Tagen meinte Pablo, dass sein Körper durch diese stupide Tätigkeit zu stark beansprucht wird. Bruno sah das anders. Er war froh, dieses Geld zu verdienen. Viele würden sie um diesen Job beneiden. 

Eines Abends machte Pablo Bruno einen Vorschlag. „Du, lass uns eine Leitung bauen, die das Quellwasser direkt ins Dorf bringt.“

„Quatsch, wann wollen wir das machen? Etwa nach Feierabend?“ Pablo nickte und wollte Bruno seinen Plan erklären. Doch dieser hielt das für eine Spinnerei und Pablo trotze zurück: „Dann mach’ ich es eben alleine!“ 

Er besorgte sich vom verdienten Lohn entsprechendes Gerät und begann am folgenden Tag mit der Arbeit. Es war mühseliger als er gedacht hatte. Bruno suchte dagegen nach der Wasserträgerei das Wirtshaus im Dorf auf, ließ sich feiern und schmiss großzügig Trinkrunden. Über Pablo lachten sie nur: „So bescheuert kann man doch gar nicht sein. Tagsüber Eimer schleppen und abends eine Leitung bauen.“ 

Ein Jahr ging ins Land. Beide machte die Arbeit sehr zu schaffen. Bruno schleppte sich immer gebückter ins Gasthaus. Auch Pablo sah man die Last an, doch seine Vision gab ihm genügend Kraft. Auch kam er immer schneller voran. Nun kam ihm das Wasser bereits ein gutes Stück entgegen. Die Zeit für’s Tragen wurde weniger, die Zeit zum Bauen der Leitung nahm dagegen zu. 

Nach wenigen Monaten war es dann soweit. Die Wasserleitung war ans Dorf angeschlossen. Die Menschen versammelten sich, staunten, lachten und tanzten vor Freude. 

Nun war Pablo der Held. „Ein Mann mit Weitsicht!“ „ Einer mit unbeirrbarem Durchhaltevermögen.“ „ Er soll unser Bürgermeister werden.“ Alle waren voll des Lobes. Nur Bruno brummte verbittert: „Und jetzt verdient er, ohne etwas dafür zu tun…“ Darauf hin sprach eine junge Frau das aus, was viele dachten: „Du hattest die gleiche Chance. Nur du warst dir dafür zu schade.“ 

Einige Tage später, Pablo konnte es kaum mit ansehen wie Bruno, der nun keine Arbeit mehr hatte, zum Gespött der Mitmenschen wurde. „ Bruno“, sagte er zu ihm, „wir waren doch dicke Freunde. Ich kann und will nicht zeitlebens hier neben der Leitung sitzen und die Silberlinge zählen. Ich habe eine neue Vision.“ Bruno war unsicher, als er Pablos Vorschlag hörte. 

„Lass uns ins Land gehen und den Menschen anderer Dörfer lehren, wie sie eine solche Leitung bauen. Wie sie ihre Familien mit Wasser versorgen, ihre Wiesen bewässern. Ich habe nun alle Erfahrung, habe die Baupläne und kann dieses Wissen weitergeben. Bitte Bruno, begeleite mich.“ 

Nach anfänglichem Zögern schlug Bruno ein. Dann machten sie sich auf den Weg. Überall wurden Leitungen gebaut. Pablo und Bruno erhielten einen kleinen Obolus aus jedem Liter, der in die Dörfer floss. 

Auch als sie längst nicht mehr arbeiteten, erhielten sie ein regelmäßiges Einkommen: Einen passiven Verdienst.

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Liebe Leserin, lieber Leser,

das Schlagwort "Zeit ist Geld" stimmt schon lange nicht mehr.

Haben Sie nicht auch das Gefühl, dass Sie heute länger und damit mehr arbeiten müssen, um annähernd denselben Lohn zu erhalten? Dabei ist es völlig egal, ob Sie Arbeitnehmer oder selbständig sind.

Immer dann, wenn Ihr Einkommen an Ihrer Arbeitskraft hängt, sind Sie „ Bruno, der Wasserträger.“ Als Arbeiter, Angestellter oder Freiberufler tauschen Sie in aller Regel Ihre Zeit gegen Geld. So ging es auch mir. 

Irgendwann sitzen Sie in der Falle. Entweder können Sie nicht ( mehr ) arbeiten, oder der „ Arbeit/ Geld-Geber“ will nicht ( mehr ), dass Sie für ihn tätig sind. Als Pablo mit seiner Leitung fertig war, war für Bruno die Arbeit zu Ende. Keine Arbeit, kein Einkommen. 

Wie aber können wir uns in der heutigen Zeit ein Vermögen aufbauen, das einen, unabhängig von der Arbeitskraft, finanziell absichert? 

Die Antwort heißt „ Umschichtung“. Entweder wir legen einen Teil unseres zeitabhängigen Einkommens für später zurück. Oder, falls wir nichts zurücklegen können, weil wir zu wenig bekommen, investieren wir heute einen Teil unserer Zeit in unsere Zukunft.

Meine Lösung, wie Sie der Zeit-Geld-Falle mit einfachsten Mitteln entkommen können, finden Sie u.a. auf der Seite: www.proharmonie.de. Ich bin begeistert ! Und sagen Sie später nicht, ich habe es nicht gewusst, sondern nur, ich habe es nicht geglaubt.